Eva Mueller

Eva Mueller ist mit drei ganz besonderen Gemälden ihrer Grossmutter aufgewachsen. Es waren die einzigen Werke, die ihr Vater nach deren Tod über den zweiten Weltkrieg retten konnte. Es faszinierte sie schon als kleines Kind wie viel ein herausragendes Kunstwerk vermitteln konnte: Stimmung, Situation, Geschichte!

Diese glückliche Erfahrung möchte sie am Liebsten allen ermöglichen:
„Für meine Auftraggeber Orte der Schönheit und Inspiration zu schaffen – das ist meine Leidenschaft! Mich motiviert es, ein segensreiches, glückliches (Arbeits-)Umfeld für möglichst viele Menschen zu gestalten“, sagt Eva Mueller.

1993 gründete sie als eine der Pionierinnen in Deutschland die eva mueller KUNSTBERATUNG. Die Einbindung von Kunstwerken in den Arbeitsalltag ist für sie Zeichen und Ausdruck einer aufgeklärten, auf Humanität und Menschenwürde gründenden Gesellschaft. Ihre Kunden die verständliche, verlässliche und fundierte Beratung, Planung und Organisation: Referenzen / Kundenstimmen

Jedem Unternehmen, das mit Kunst seine Kunden, Partner oder Gäste faszinieren und für sich gewinnen möchte, dem sei die Zusammenarbeit mit Frau Müller empfohlen. Sie beteiligt alle relevanten Personen und Stellen auf sensible und effektive Weise, so dass der Ablauf reibungslos und das Ergebnis höchst inspirierend ist.
Dorothee Echter, Top-Managementcoach, ECQ-Kompetenzzentrum

Eva Mueller begleitet mit ihrer Expertise zahlreiche Interviews in Fernseh- und Radiobeiträgen, Printmedien und Publikationen wie dem Manager Magazin, der Wirtschaftswoche, dem Handelsblatt, der Süddeutschen Zeitung u.a. Ein ausführliches Interview führte Sybille Giel in BR2 „Eins zu Eins. Der Talk. Eine Stunde, zwei Menschen“, hier nachzuhören: Podcasts

Die Schumpeter Reihe der Wirtschaftswoche stellte die Gründung der eva mueller Kunstberatung als eines der innovativsten neuen Unternehmen vor. Einige Jahre später erschien dazu ein Buch der Wirtschaftswoche mit dem Titel “Kreative Zerstörer” nach einem Begriff von Peter Schumpeter.

In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftspsychologie von Prof. Lutz von Rosenstiel, an der Ludwigs-Maximilians-Universität München, erstellte Eva Mueller die erste Studie zur „Kunst im Unternehmen”. Sowohl die Bedürfnisse der Organisationen, als auch der Mitarbeiter/innen wurden empirisch ermittelt. Die Herausgeber der Publikation „Kunst-Investment“ im Gabler Verlag baten Eva Mueller um einen Beitrag in ihrem gleichnamigen Buch, um diese wichtigen Ergebnisse einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

2006-2008 initierte Eva Mueller eine Ausstellung im Nationalmuseum in Amman, Jordanien “Together”. Für diese Ausstellung wählte sie 26 Künstlerinnen und Künstler aus 12 europäischen und arabischen Ländern. Mit dem Anliegen die Gemeinsamkeiten unseres Menschseins hervorzuheben und zu einem besseren gegenseitigen Verständnis beizutragen. Die Schirmherrschaft übernahm die Deutsche Botschaft in Amman und das jordanischen Königshaus. Zu diesem Austausch der Künstler*innen organisierte Eva Mueller einen dreitägigen “Artist for Children” Workshop mit palästinensischen Flüchtlingskindern. Das Projekt erhielt eine überwältigende Resonanz bei Besucher*innen und Medien.

Ihr Wissen und ihre Erfahrung gibt Eva Mueller auch in Vorträgen und Einführungen bei Eröffnungen, bzw. speziellen Führungen für ihre Auftraggeber*innen weiter. “Die Kunst will uns etwas über das Leben erzählen”, sagt sie. Mit detailliertem Hintergrundwissen, Geschichten zu Kunst und Künstlern, bezieht sie ihre Zuhörer mit in das Geschehen ein, verknüpft das Gesehene mit der Erfahrungswelt der Teilnehmer, sorgt für unvergessliche Erlebnisse und schafft es so für die jeweiligen Werke zu begeistern, zu interessanten Gesprächen, Austausch und echten Begegnungen anzuregen.

Nehmen Sie direkt per Mail mit Eva Mueller Kontakt auf –
oder rufen Sie an unter: 0049 (0) 89 641 57 39

Jede Woche gratis und unverbindlich erhalten Sie inspirierende Informationen zu den Themen Kunst und Vision, Ideen, Hintergrundinfos und Tipps in eva muellers visionary art sunday post – jetzt bestellen

Slideshow zu Entwurfsideen, Projekten und Aktionen von Eva Mueller und ihren Künstlern:
 

Stille. Jenseits der Form, innerhalb der Zeit

Die von der Kunstberaterin Eva Mueller kuratierte Ausstellung “Stille. Jenseits der Form, innerhalb der Zeit” zeigte 2013 in der Oratorio di San Rocco, Padua, Fotografien von Inea Gukema-Augstein und Skulpturen von Annamaria Zanella und Renzo Pasquale.

Video zur Ausstellung “Stille. Jenseits der Form, innerhalb der Zeit”:

Nach den Stationen in Padua, 2013 und München, 2014, präsentierte der Palazzo Guinigi in Lucca 2014 die Ausstellung „Stille. Jenseits der Form, innerhalb der Zeit“. Inspiriert von Fotografien der Künstlerin entwickelten die beiden Padovaner Künstler Plastiken, die in einen inspirierenden Dialog mit den Fotografien von Inea Gukema-Augstein treten.


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Mirella Cisotto Nalon, Kulturreferentin der Commune Padua, im Katalog zur Ausstellung
“Stille. Jenseits der Form, innerhalb der Zeit”:

“Formen, übersetzt in Zeichen und Symbole, kommunizieren über Vergangenheit und Gegenwart, sie evozieren Orte, die vom Schweigen berührt wurden, uralte Kulte und Rituale, die uns unweigerlich an die Ursprünge bringen, uns – heute vielleicht noch mehr als früher – die Verlorenheit des Menschen vor Augen führen, angesichts des Universums und der eigenen Existenz, angesichts der Entzauberung einer Realität, die es zu entziffern und verstehen gilt, angesichts der zahllosen Fragen, die immer noch ungelöst sind, trotz der Fortschritte der Wissenschaft, die alles zu erklären sucht.

Die großen Steine mit dem Hauch des Mystischen und Feierlichen, die der Steinzeitmensch verlegte und gen Himmel türmte, die er in Kreisen, Reihen und Spiralen anordnete oder mit denen er architektonische Strukturen schuf, sind die bevorzugten Objekte der Arbeiten von Inea Gukema-Augstein. Es gelingt ihr, sie zum Leben zu erwecken und in Schwingung zu versetzen, ohne sie den stillen, weiten Räumen zu entziehen, denen sie verhaftet sind, und ihnen so Würde zu verleihen, ihre beeindruckende Größe sowie die Kraft und die fast magische Wirkung zu vermitteln, die sie nicht nur auf die Menschen alter Zeiten hatten, sondern auch auf die heutigen, jedenfalls wenn sie für ihre starke evokative Kraft und ihre strenge Grandiosität empfänglich sind.

Zanella und Pasquale übersetzen diese Empfindungen in dreidimensionale Werke, die aus Marmor, Plexiglas, Eisen, Stahl und Gold gemacht sind. Die beiden Künstler sind über die Grenzen Europas hinaus bekannt für ihre Schmuckkunst, für ihre aufmerksame Suche nach Materialien und Formen, die alte Gewohnheiten herausfordern und sich zwischen der harmonischen und eindeutigen Klarheit einer reinen Geometrie (Pasquale) bis hin zur Überschreitung bewegen, die, durch die Arte Povera, das Ready-made, die waghalsige und rastlose Experimentierfreudigkeit mit bisher unbenutzten und ungewöhnlichen Materialien zum tiefsten und intimsten Konzeptualismus führt (Zanella). Sie widmen sich nun erstmals offiziell der Plastik, die ja schon ausgiebig in ihre kleinen Formen und in ihre vielschichtige Inbezugsetzung mit dem beweglichen Objekt des Körpers miteingeflossen ist, unbedingte Voraussetzung auch in der Schmuckkunst.”

Anfragen zur Ausstellungsplanung und -organisation

Bei Fragen zur Planung und Realisierung von Ausstellungen wählen Sie direkt die Eva Mueller Kunstberatung: 0049 (0) 89 641 57 39 oder senden Sie eine Mail unter welcome@kunstberatung.de und vereinbaren Sie einen kostenfreien Telefontermin.