Jahrbuch für Visionär/innen

Von Menschen, die die Welt verändern – und wie sie ihre Ziele erreichen

Eva Mueller | Kunstbuchverlag 2012
Jahrbuch für Visionär/innen
19,80 € | ISBN 978-3-9814922-0-0

Zum Jahrbuch für Visionär/innen
Was macht Sie einzigartig, weckt Ihre Leidenschaft und gibt Ihrem Leben Sinn?

In jedem Menschen – und in jedem Unternehmen – steckt einzigartiges Potential! Doch wie kann Ihre Vision, Ihr Idealbild Wirklichkeit werden? An Hand von Interviews mit äußerst erfolgreichen Visionär/innen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft arbeitet Eva Müller im Jahrbuch für Visionär/innen die 12 wichtigsten Visionsgesetze heraus. Auf anschauliche und unterhaltsame Weise erfahren Sie, auf welche Prinzipien es wirklich ankommt!

Zum Inhalt:

In zwölf Kapiteln lernen Sie herausragende Visionär/innen und ihre Visionsgesetze kennen.

Dabei sind: Maria Sabine Augstein (maßgebliche Anwältin für das Partnerschaftsgesetz), Brigitte Behrens (langjährige Geschäftsführerin Greenpeace Deutschland), Prof. Dr. Günter Faltin (erfolgreicher Gründer der Teekampagne und Professor für Ökonomie mit dem Schwerpunkt Entrepreneurship), Prof. Dr. Artur Fischer (Deutschlands größter Erfinder und Gründer der fischer AG), Elisabeth Hahnke (junge Initiatorin von Rock your Life), Renate und Klaus Kobjoll (seit Jahren mit vielen Preisen ausgezeichnete Hoteliers, für ihre Tagungswelt Schindlerhof), Rose von Königsdorff (ehrenamtlich höchst vielseitig engagierte Dame, die auf eine lange Tradition zurückblicken kann), Barbara Lochbihler (Vorsitzende des Ausschusses für Menschenrechte im Europaparlament), Rüdiger Nehberg (Survival-Guru und engagierter Menschenrechtler), Marli Hoppe-Ritter (Gründerin des Ritter Museum und Miteigentümerin der Ritter Sport GmbH), Jürgen Schmidt (Initiator der memo AG, ausgezeichnet mit dem Umweltpreis 2011), Dr. Wilhelm Kaenders und Dr. Thomas Weber (Vorstände der erfinderischen Toptica Photonics AG).

Im Jahrbuch für Visionär/innen finden Sie zu jedem Text ein inspirierendes Kunstwerk zum Visionsgesetz der beschriebenen Person, ein Kalendarium und leere Seiten für eigene Notizen und Gedanken.

Die Abbildungen stammen von den Künstler/innen Johanna Aigner, Brigitte Bauer, Beatriz von Eidlitz, David Flynn, Inea Gukema-Augstein, Rita Hessen, Hubert Maier, Elisabeth Mehrl, Patrick Maya, Gerhard Riessbeck, Maria Rucker, Dodi Tabbaa

Slideshow zum Jahrbuch für Visionär/innen zum Durchklicken

Das Jahrbuch für Visionär/innen können Sie hier bestellen:

Kunst-Investment

“Investition in die Zukunft”

Buchbeitrag in Kunst-Investment von Eva Mueller – hrsg. von T. Gonzales und R. Weis
300 Seiten, Gabler Verlag Wiesbaden 2001, ISBN 3-409-14857-

Eva Mueller konzentriert sich in ihrem Buchbeitrag auf die Interessen, die Unternehmen beim Erwerb von Kunstwerken leiten.
Diese Fragestellung stand auch im Mittelpunkt einer wissenschaftlich genauen Untersuchung zum Thema “Kunst im Unternehmen”, die sie gemeinsam mit dem Fachbereich Organisations- und Wirtschaftspsychologie (Prof. Dr. Lutz von Rosenstiel und Dr. Peter Neumann) an der Universität München erstellte.

In ihrem Buchbeitrag Kunst-Investment beschreibt Eva Mueller vier Hauptmotive:

Neue geistige Werte als wesentliche Faktoren der Unternehmenskultur
Kunst als Investition in Motivation und Kreativität der Mitarbeiter
Imagepflege und Kommunikation im Marketingkonzept
Vermögensplanung und Geldanlage

“Für jeden Kunstinteressierten ist das vorliegende Buch eine faszinierende Lektüre und ein nützliches Nachschlagewerk über den facettenreichen Kunstmarkt mit seinen Hoffnungen und Enttäuschungen, seinen Leidenschaften und Spekulationen.”
Jörg-Michael Bertz, Direktor Christies Deutschland GmbH

Together Ausstellung National Gallery of Fine Arts Amman

Kunst als Beitrag zum arabisch – europäischen Dialog

Together Ausstellung National Gallery of Fine Arts Amman
Kuratiert von Artconsulting Eva Mueller
Schirmherrschaft der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
und des Jordanischen Königshauses

Welcome Speech:
Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Joachim Heitern
Direktor der Jordan National Gallery of Fine Arts Amman, Dr. Khalid Khreis
Einführung Ausstellung: Eva Mueller

Im Rahmen der Together Ausstellung National Gallery of Fine Arts Amman, wurden von 26.11. bis 30.12.2008 erstmals Arbeiten zeitgenössischer deutscher Künstlerinnen und Künstler im Dialog mit Werken arabischer Künstler/innen in der jordanischen Hauptstadt Amman gezeigt.

Die deutsche Kunstberaterin Eva Mueller initiierte das Projekt Together als Beitrag zu einem konstruktiven Dialog der Kulturen: Die vielfältigen künstlerische Positionen, die gezeigt wurden, weisen jenseits nationaler, religiöser oder kultureller Zuordnungen Bezüge und Berührungspunkte auf und machen so die im Moment kaum wahrgenommenen Gemeinsamkeiten und die Möglichkeit der Verständigung durch Kunst erfahrbar. Die Ausstellung unter der Schirmherrschaft Ihrer Königlichen Hoheit Dr. Wijdan Ali zeigte Arbeiten von Arbeiten von 26 Künstlerinnen und Künstlern aus 12 Ländern und wurde begleitet durch einen Künstleraustausch und ein kunstpädagogisches Projekt für traumatisierte Flüchtlingskinder. Als zukunftsorientiertes und stabiles Land in einer von Krisen erschütterten Region ist das Königreich Jordanien, das vielen Flüchtlingen Aufnahme gewährt hat, ein Ort des Miteinanders von Nationen, Kulturen und Einflüssen und prädestiniert für den Dialog von arabischer und europäischer Kultur.

26 Künstler/innen aus 12 arabischen und europäischen Ländern – in der Together Ausstellung National Gallery of Fine Arts Amman

Der Besucherandrang und das Presseecho für die von Eva Mueller organisierte Ausstellung “Together” im Nationalmuseum in Amman, Jordanien, war überwältigend. Mit den Werken von 26 Künstler/innen aus 12 Ländern bewies die Kunst Ihre Unabhängigkeit von Nationalität, Geschlecht oder Religion und warb für die gemeinsamen Themen und Auseinandersetzungen, Offenheit und Verständnis zwischen den Kulturen.

Workshops mit palästinensischen Flüchtlingskindern

Neben der beeindruckenden Ausstellung “Together” im Nationalmuseum Amman und dem fruchtbaren Künstler/innenaustausch fanden mit der Organisation Ruwwad Workshops für palästinensische Flüchtlingskinder statt. Viele der Kinder und Jugendlichen waren zum erstem Mal in ihrem Leben im Museum und nahmen diese neue Erfahrung neugierig und offen auf, befragten die Werke und konnten mit einzelnen Künstlern Techniken erlernen und in eigenen Werken umsetzen.

Die Ausstellung “Together” im Nationalmuseum, der “Jordan National Gallery of Fine Arts in Amman” stand unter der Schirmherrschaft des Jordanischen Königshauses und der Deutschen Botschaft.

Aus dem Katalog zur Together Ausstellung National Gallery of Fine Arts Amman
Welcome speech: Botschafter der Bundesrepublik Deutschland: Dr. Joachim Heidorn

To experience commonness without giving up cultural differences.

This is the intriguing aim of the exhibition “Together” in Jordan’s capital Amman: European and Arab artists present their masterpieces in an innovative context.

As German Ambassador I am delighted that German art will be on display in a major venue in Jordan for the first time. Besides, I welcome the exhibition as it contributes to an open dialogue of cultures without prejudice, an objective which ranks high on the agenda of the German Federal Government.

I would like to thank all those who participate in this ambitious project, especially Artconsulting Eva Mueller and the Jordan National Gallery of Fine Arts.

Let us embark on a fascinating journey, meeting the universal, yet multifaceted expressions of art.

Welcome speech: Direktor General Jordan National Gallery of Fine Arts Amman, Dr. Khaled Khreis

This exhibition, organized and coordinated by our German friend, curator Eva Mueller, under the title “Together”, comes from the Jordan National Gallery of Fine Arts’ firm belief in the importance of opening up to different cultures and extending bridges between them. Since I met her in Amman, she suggested organizing this exhibition, which includes a group of artists from Arab and European countries.

From the beginning, we agreed to leave the selection of the participating artists to Eva Mueller. We offered all types of facilities that would contribute to the success of such an artistic phenomenon, which represents the dialogue between East and West, the dialogue between Europe and the Arabs, away from official forums. This is a dialogue between artists themselves: it’s a humanitarian and cultural dialogue that we are in desperate need of now, after all the distortion inflicted upon us and our identity by some extremists, who are far removed from our civilization and our culture of tolerance, which is always open to the other.

I invite our dear public to enjoy the creativity of artists of different styles, techniques and orientations, but who are all united through art, love and peace.

I would also like to thank our friend, Eva Mueller, and all those who contributed to the success of this exhibition.

Vision der Together Ausstellung National Gallery of Fine Arts Amman – Curator Eva Mueller

Being human is going beyond satisfying our basic needs by developing, realizing and perpetuating cultural and intellectual values. Since the first cave drawings, the visual arts have been an essential part of perceiving, portraying and interpreting our life and world. Art provides the evidence of not just our connection with the physical world, but also our bond with the spiritual realm of existence, from where we obtain our authentic strength and understanding.

Art enables a deeper and broader insight, so that empathy between individuals can arise, transcending the mediation of purely information and values. Art directly touches our hearts, our perception and emotions. Because it has an impact on our entire being, visual art reinforces our willingness and the manner in which we enter into relationships with others in both the public and private spheres of live.

It’s the intention of ARTCONSULTING EVA MUELLER to develop new ways in which to come Together, to think and talk about art, to enjoy extraordinary beauty, to gather new insights and to create visions for a better world. Internationally renowned artists as well as young talents, making this exhibition a unique event at the Jordan National Gallery of Fine Arts in Amman, have created a high standard of art to be exhibited.

Exhibition Together Nationalmuseum Amann

Throughout art history there where phases during which certain countries pioneered art movements and styles that could not be ignored by their contemporaries. There were times when active exchange happened across continents and when distinct regions experienced differentiated developments simultaneously. Prejudices and arrogance prevent us from keeping open mind, yet in the last few years there has been a distinct appeal of exotic and foreign in the market. Form more than twenty years I have been an art consultant who observes and analyses the contemporary art scene looking for the diamond in the rough and to this day I see how alike the topics of artists actually are. Even if they use different methods and materials to depict their topics in cultural specific ways, the basic topics are the same. We all share the same basic desires: we wish to improve our lives and we yearn for happiness. We are all human!

Pointing out the differences at the same time seems very preposterous under that experience. In this exhibition I want to draw attention to, and share with you, the audience, the art of the Arab world as it is my privilege to have experienced. There are incredible similarities of content and ideas that cannot be explained simply by believing that Arab artists had to orient themselves enforcedly to the West, too.

Eva Mueller Kunstberatung in Kreative Zerstörer

“Kreative Zerstörer – Schumpeters Erben”

100 deutsche Gründergeschichten – hrsg. von Stefan Baron und Julia Leendertse
Eva Mueller Kunstberatung in Kreative Zerstörer
320 Seiten, WirtschaftsWoche, Verlagsgruppe Handelsblatt 2001, ISBN 3-7754-0179-2

Mit viel Gefühl – Kunstberatung Eva Mueller – Gemälde für Foyers
“Die Deutsche Bank sucht ihren Rat genauso wie die Bayerische Landesbank oder der japanische Hitachi Konzern. Ob Versicherungen, Denkmalpfleger, oder Hoteliers – wenn es um Kunst geht, ist Eva Mueller bestens im Bild….”

“Das vorliegende Buch erzählt die Geschichte von 100 Pionierunternehmen, die den Mut aufbrachten mit Altbekanntem zu brechen. Die jenseits ausgetretener Pfade neue Produkte entwickelt, Herstellungstechniken revolutioniert, außergewöhnliche Absatzwege oder Bezugsquellen erschlossen oder mit neuen Kombinationen Trends in Gang gesetzt haben. Kurz gesagt: kreative Zerstörer im Sinne des großen Nationalökonomen Joseph Alois Schumpeter.

Seit 1996 stellt die WirtschaftsWoche in ihrer nach Schumpeter benannten Rubrik solche innovativen Gründer vor. Nach über 200 Unternehmerstorys wollten wir wissen, was aus den hoffnungsvollen Jungunternehmern und ihren viel versprechenden Geschäftsideen geworden ist. Herausgekommen ist ein Portrait der neuen deutschen Gründerszene, eine bunte Mischung von Geschichten …”
Stefan Baron und Julia Laendertse

Studie Kunst im Unternehmen

Um fundierte und unabhängige Daten für ihre Beratungstätigkeit in Unternehmen zu erhalten, erstellte die Eva Mueller Kunstberatung 1997 gemeinsam mit dem

Institut für Wirtschaftspsychologie von Prof. Lutz von Rosenstiel,
Ludwigs-Maximilians-Universität München

die Studie “Kunst im Unternehmen”

In einer qualitativen Erhebung wurden für diesen Forschungsbericht 23 Interviews mit Unternehmensvertretern (repräsentativ für ihre jeweilige Branche und Größe) geführt und in einer quantitativen Befragung 240 Fragebögen von Mitarbeitern ausgewertet.

Die Interviews in der Studie Kunst im Unternehmen fanden in München, im Raum Stuttgart und Frankfurt statt. Dabei wurden die befragten Firmen in Unternehmen mit und ohne Kunsterwerb eingeteilt. Die Fragebögen für die Firmenmitarbeiter ergänzen und vertiefen die Erhebung.

Untersuchungsergebnisse der Studie Kunst im Unternehmen

19 der 23 befragten repräsentativen Unternehmen haben eigene Kunstwerke. Vier von ihnen kaufen keine Kunst, engagieren sich aber für Kultur im weiteren Sinne. Das jeweilige Engagement richtet sich je nach Etat. Einige Unternehmen bevorzugen Kunstwerke und Events, die im Zusammenhang mit den Firmenzielen stehen. Das sind beispielsweise Projekte zum Thema „Werbung und Kunst“ in einer Medienfirma. Andere möchten lieber ein Gegengewicht oder einen Gegenpol zu den Inhalten ihrer Arbeit schaffen.

Der Kunstbestand der befragten Unternehmen reicht von vereinzelten Werken bis zu großen Kunstsammlungen. Diese Sammlungen werden in vielen Fällen als Wanderausstellungen oder Leihgaben an Museen oder Kunden außer Haus gegeben. Dies wird mit der Absicht unternommen, z.B. Filialen zu verbinden, Kunden zu gewinnen oder gesellschaftlicher Verpflichtung nachzukommen. Quartalsweise stattfindende Wechselausstellungen erfreuen sich in sehr vielen Unternehmen großer Beliebtheit. Sie bieten Abwechslung und tragen zur Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und den geladenen Gästen bei, zu denen meist Kunden und Freunde des Hauses zählen. Nur vereinzelt, vornehmlich in größeren Firmen, sind die Ausstellungen auch für die Öffentlichkeit zugänglich.

Unternehmen bevorzugen Gegenwartskunst, die Denkanstösse bietet

Fast alle Unternehmen engagieren sich für die Gegenwartskunst. Dies liegt einerseits daran, dass sie besser zu einer modernen Architektur passt, andererseits daran, dass Unternehmen „mit der Zeit gehen“ wollen und die Veränderungen und Zeitströmungen der Gesellschaft aufnehmen möchten.

Wichtig sind auch Kunstaktivitäten und Projekte. Beispielsweise wird ein Künstler in die Firma eingeladen, um an Ort und Stelle durch die Architektur angeregt zu werden und seine Idee spontan zu realisieren. So ist es möglich, den Schaffensprozeß eines Kunstwerkes von Anfang bis Ende zu verfolgen und der Belegschaft und dem Publikum mehr Verständnis für zeitgenössische Kunst zu vermitteln. Die Befragten betonen in verschiedenem Kontext immer wieder, dass die Kunst in ihrem Unternehmen zu neuen Denkanstößen und zu kreativen und innovativen Lösungen inspiriert.

Man hofft, daß sich die Mitarbeiter durch die Präsenz von Kunst besser mit dem Unternehmen identifizieren und stolz sind, dort zu arbeiten. Natürlich soll die Kunst im Unternehmen nicht nur eine Wirkung nach innen haben. Am häufigsten wird in den Interviews genannt, dass ein Engagement für Kunst dem Unternehmen helfen soll, ein positives Image in der Bevölkerung aufzubauen. Mit der Förderung von Kultur und Künstlern sollen in der Öffentlichkeit positive Assoziationen zwischen dem Namen des Unternehmens und seinen Aktivitäten gebildet werden. Kunst wird ganz generell mit dem „Wahren und Schönen im Leben“ verknüpft und gilt als „edel“.

Einstellung der Mitarbeiter in der Studie “Kunst im Unternehmen”

Kunst im Arbeitsalltag ist für die Mehrheit der befragten Mitarbeiter sehr wichtig. Sie finden es gut, wenn Unternehmen in diesem Bereich Geld investieren.

Wenn sie die Wahl hätten, für ihren Arbeitsplatz ein Kunstwerk im Original von einem unbekannten Künstler auszuwählen oder mehrere Kunstdrucke bzw. Poster, dann entscheidet sich die Mehrzahl für ein Original. Wahrscheinlich ist ihnen ein Original lieber, da es individueller ist und sie von anderen Mitarbeitern abhebt bzw. eine Wertschätzung ihrer Person zum Ausdruck bringt.

Nach Meinung der Mitarbeiter gehört Kunst zu einem modernen Unternehmen und schafft eine positive Atmosphäre für die Mitarbeiter. Außerdem glauben sie, dass durch die Kunst das Image des Unternehmens aufgewertet wird. Aussagen, dass Kunst nur ein kurzlebiger Trend sei, reine Geldverschwendung oder den Mitarbeiter nicht interessiere, werden von den Angestellten weitgehend abgelehnt. Es herrscht in der Belegschaft der befragten Firmen eine hohe Akzeptanz für ein unternehmerisches Kunstengagement.

Sie können die Studie Kunst im Unternehmen  hier bestellen
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