{"id":5847,"date":"2022-08-07T11:13:00","date_gmt":"2022-08-07T09:13:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kunstberatung.de\/newsletter\/?p=5847"},"modified":"2022-08-07T11:23:33","modified_gmt":"2022-08-07T09:23:33","slug":"eva-muellers-visionary-sunday-post-648-documenta-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kunstberatung.de\/newsletter\/blog\/eva-muellers-visionary-sunday-post-648-documenta-15\/","title":{"rendered":"eva muellers visionary sunday post 648 &#8211; documenta 15"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff9900\"><strong>Was sie unbedingt wissen sollten<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Heute muss ich Ihnen etwas l\u00e4nger schreiben als sonst. Weil es mir wichtig ist, dass Sie Hintergrundinfos erfahren. Wahrscheinlich haben Sie schon einiges geh\u00f6rt, gesehen oder gelesen \u00fcber die documenta 15 in Kassel.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff9900\"><strong>Wie alles begann<\/strong><\/span><br \/>\nDie documenta ist eine der bedeutendsten Weltkunstausstellungen. Alle 5 Jahre setzt sie ein immer sehr umstrittenes Statement, eben als Vorreiterin f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Avantgarde. Nachdem seit vielen Jahren kritisiert wird, wie einseitig Europa und Nordamerika bestimmen, was sich Kunst nennen darf, war es nur folgerichtig, dass die Auswahlkommission das indonesische Kunst-Kollektiv ruangrupa ausw\u00e4hlte, die documenta 15 zu kuratieren.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff9900\">Radikal anders &#8211; das \u00e4rgert viele<\/span><br \/>\n<\/strong>Als Kollektiv lud ruangrupa weitere Kollektive ein. Nach dem indonesischen \u201elumbung\u201c Prinzip, der Teilung von \u00dcbersch\u00fcssen in der Reisscheune, wurde alles gemeinschaftlich entschieden. Die Orte. Das Budget. Die K\u00fcnstler-Kollektive konnten weitere Teilnehmer:innen einladen. Und es funktionierte vorbildlich! Freundschaftlich. Kooperativ. Allerdings gehen damit die Galerien leer aus, die keine ihrer K\u00fcnstler:innen lancieren konnten (sonst ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor). Es gibt keine Stars auf dieser Ausstellung.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff9900\">Der Skandal kommt ins Rollen<\/span><br \/>\n<\/strong>Der Blogger Jonas D\u00f6rge betreibt mit seinen 5 Mitstreitern ein sogenanntes \u201eKasseler B\u00fcndnis gegen Antisemitismus\u201c. Noch bevor irgendein Kunstwerk auf der documenta zu sehen war, warf er der indonesischen Gruppe ruangrupa Judenfeindlichkeit vor. Das B\u00fcndnis ist bei Historikern h\u00f6chst umstritten. Ulrich Schneider von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes meint z.B. \u201eDem B\u00fcndnis geht es darum, Menschen zu denunzieren, die die Besatzungspolitik Israels kritisch sehen. Der pauschale Vorwurf des Antisemitismus wird bei ihnen bewusst als Totschlagargument eingesetzt\u201c. Sich selbst nennt D\u00f6rge \u201eGegner der islamischen Religion, aber nicht im rassistischen Sinn\u201c (HNA 23.1.22)<\/p>\n<p>Die \u201eZeit\u201c \u00fcbernahm diesen Blog unhinterfragt. Und schon war das Urteil in der Welt. Skandale sind immer medienwirksam. Viele sprangen auf. Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der documenta, Sabine Schormann, verpasste es sofort f\u00fcr Kl\u00e4rung zu sorgen. Obwohl auch die Kulturstaatsministerin Claudia Roth dies einforderte. Weder sorgte Schormann f\u00fcr eine offene und klare Kommunikation, noch f\u00fcr eine deutliche Position mit ruangrupa.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff9900\">Und dann passierte es<\/span><br \/>\n<\/strong>Es gab Anschl\u00e4ge auf das Fridericianum und einen weiteren Ausstellungsort mit Schmierereien, die Judenfeindlichkeit unterstellten.<br \/>\nBei der Er\u00f6ffnung suchten nat\u00fcrlich alle nach antisemitischen Werken. Und fanden nichts. Ausser den umstrittenen Bildtiteln zweier Gem\u00e4lde eines pal\u00e4stinensischen K\u00fcnstlers, die sich \u201eGaza Guernica\u201c nennen. Also einen Zusammenhang herstellen zwischen den Bombardierungen Israels auf den Gazastreifen und der schrecklichen Zerst\u00f6rung der spanischen Stadt, durch den faschistischen Pakt Deutschlands und Italiens 1937.<\/p>\n<p>Nachdem alle Er\u00f6ffnungsg\u00e4ste weg waren, tauchte auf dem Friedrichsplatz ein 8&#215;12 m grosses Banner \u201ePeoples Justice\u201c auf. Das vor 20 Jahren in Australien hergestellt, den Kampf gegen die Diktatur Suhartos zeigt und vorab nicht fertig restauriert war. Ein Weltgerichts-Wimmelbild, bei dem erst nach einiger Zeit j\u00fcdisch aussehende M\u00e4nner mit einem SS Hut und Schweine mit Mossadaufschrift entdeckt wurden. Das Bild wurde sofort verh\u00e4ngt und schliesslich abgenommen. Sowohl die K\u00fcnstler Taring Padi als auch ruangrupa distanzierten sich vom Werk und entschuldigten sich. Das war unbedingt n\u00f6tig.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff9900\">Wie differenzierte Kommunikation \u00fcber Komplexit\u00e4t wirklich geht, zeigte Meron Mendel<\/span><br \/>\n<\/strong>So h\u00e4tte man sich die Kommunikation der documenta eigentlich gew\u00fcnscht. Wie der Direktor der Bildungsst\u00e4tte Anne Frank, Prof. Meron Mendel Stellung nahm. Im Vorfeld unterst\u00fctzte er die Ausstellung. Erkl\u00e4rte, dass man in Deutschland Juden nat\u00fcrlich in erster Linie als Opfer anerkennt, in Indonesien aber auch als T\u00e4ter in ihrer Verantwortung der politischen Situation, wenn sie in Israel leben. Zwischen der Kritik am Staat Israel und Judenfeindlichkeit liegt der Unterschied. Das Banner nutzte antisemitische, j\u00fcdische Physiognomie-Stereotype. Eine klare Sache, die zu verurteilen ist.<\/p>\n<p>Und diesen Mann ver\u00e4rgerte die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin, die ihn erst als Berater dazu holte \u2013 und dann nichts mehr von sich h\u00f6ren liess! Jetzt gibt es einen neuen (bei der documenta 9 bew\u00e4hrten) Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Alexander Fahrenholtz.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff9900\"><strong>Den Schmerz der anderen begreifen<\/strong><\/span> (nach einem Buch von Charlotte Wiedemann)<br \/>\nEigentlich k\u00f6nnten wir diese Vorg\u00e4nge nutzen, um uns besser zu verstehen. Sichtweisen auszutauschen. Das, was Kunst so wunderbar anregen kann. Wenn wir nicht nur stur unsere eigene Meinung gelten lassen. Und vor allem den Schmerz der anderen begreifen. Aufeinander zugehen. Nicht mit zweierlei Mass messen. \u00dcber die 2700 Anschl\u00e4ge (pro Jahr!) auf j\u00fcdische Menschen oder Einrichtungen, die es bei uns in Deutschland gibt, inklusive der schrecklichen Taten in Hanau, wird weniger diskutiert und publiziert als \u00fcber drei Kunstwerke in Kassel. (sehr h\u00f6renswert: 19.7.22 BR2 &#8211; Nachtstudio mit Thomas Kretschmar, Charlotte Wiedemann, Dr. Christine Morin, Meron Mendel, Ludwig Sp\u00e4nle). Die Angriffe auf transsexuelle documenta-Teilnehmer:innen vom Party-Office waren irritierender Weise nur in der hessischen Presse. (\u201eWir sind in Kassel in Gefahr\u201c HNA 10.7.22)<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff9900\">1450 K\u00fcnstler:innen auf der documenta 15 haben eine zauberhafte Atmosph\u00e4re geschaffen<\/span><br \/>\n<\/strong>Noch nie wurden die Kassler B\u00fcrger:innen so eingebunden in die Ausstellung. Mit Schulklassen gearbeitet. Benachteiligte Stadtgebiete mit einbezogen. Jeder Ausstellungsort bietet Pl\u00e4tze zum Austausch und eine originelle Gastronomie. So wird Kunst f\u00fcr alle zug\u00e4nglich. Zeigt, man ist willkommen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich widerspricht einiges meinem Kunstverst\u00e4ndnis. Aber dazu l\u00e4dt man Menschen aus anderen Kulturen ein. Und es gibt grossartige Werke im Fridericianum, in der documenta Halle, in der Grimm-Welt, im Ottoneum. Filme, die uns ganz nah in andere L\u00e4nder und Lebensrealit\u00e4ten f\u00fchren. Erkenntnisreich unseren Blick weiten.<\/p>\n<p>Wenn Sie Zeit haben, besuchen Sie die documenta 15. Bleiben wir im Gespr\u00e4ch. Es lohnt sich!<br \/>\nHerzlich Ihre Eva Mueller<\/p>\n<p>Abb.: Der wunderbare Erz\u00e4hler Agus Nur Amal PMTOH aus Sumatra, Indonesien, hat neben seinem analogen Fernsehprogramm zu aktuellen Themen der Menschen auch mit<br \/>\nKassler Kindern Skulpturen aus Alltagsgegenst\u00e4nden gebaut | Foto Chris Rappel<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5851\" src=\"https:\/\/www.kunstberatung.de\/newsletter\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/08\/header-070822_emkb-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"627\" srcset=\"https:\/\/www.kunstberatung.de\/newsletter\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/08\/header-070822_emkb-1.jpg 1200w, https:\/\/www.kunstberatung.de\/newsletter\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/08\/header-070822_emkb-1-768x401.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><br \/>\nAbb: Regeln der Kollektive, Fahnen der Kunsthochschule Weissensee im Fridericianum<br \/>\nFoto: Antje Junghans<\/p>\n<figure id=\"attachment_5852\" aria-describedby=\"caption-attachment-5852\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5852\" src=\"https:\/\/www.kunstberatung.de\/newsletter\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/08\/roma-malgorzata.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"1080\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5852\" class=\"wp-caption-text\">Kassel documenta 15<\/figcaption><\/figure>\n<p>Abb.: Malgorzata Mirga-Tas aus Polen &#8222;Out of Egypt&#8220; zur Vertreibung und den Anti Roma Stereotypen nach Radierungen von Jaques Callo 17. Jh. &#8222;Das Leben der \u00c4gypter&#8220; | Foto: Chris Rappel<\/p>\n<figure id=\"attachment_5854\" aria-describedby=\"caption-attachment-5854\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5854\" src=\"https:\/\/www.kunstberatung.de\/newsletter\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/08\/grimmwelt-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"801\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5854\" class=\"wp-caption-text\">Kassel documenta 15<\/figcaption><\/figure>\n<p>eva muellers visionary sunday post liefert zur documenta 15 hintergrundinfosAbb.: Der wunderbare Erz\u00e4hler Agus Nur Amal PMTOH aus Sumatra, Indonesien, hat neben seinem analogen Fernsehprogramm zu aktuellen Themen der Menschen auch mit<br \/>\nKassler Kindern Skulpturen aus Alltagsgegenst\u00e4nden gebaut | Foto Chris Rappel<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was sie unbedingt wissen sollten Heute muss ich Ihnen etwas l\u00e4nger schreiben als sonst. 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