Kunst am Bau

Mit oder ohne Wettbewerb, in privat/unternehmerischem oder öffentlichem Auftrag:

Eva Mueller kennt die nötigen Voraussetzungen, die angemessenen und praktikablen Verfahrensweisen für erfolgreiche Kunst am Bau Projekte. Sie integriert alle relevanten Parameter für Ihre Kunst am Bau zu einem stimmigen Gesamtkonzept, das Nutzer und Öffentlichkeit begeistert.

Sie erhalten immer eine passende Lösung, speziell für Ihr Anliegen, mit oder ohne Wettbewerb für jeden Ort und Anlass, ob im Aussen- oder Innenraum.

Als die Expertin für Kunst am Bau verfügt Eva Mueller über 24 Jahre Erfahrung.

Ihre Urteilssicherheit, ihr Wissen, ihre Erfahrung und ein untrügliches Gespür für eine qualitativ und inhaltlich passende und inspirierende Kunstauswahl (Objekte, Skulpturen, Gesamtinstallationen, Farbgestaltungen und Lichtinszenierungen) zeichnen sie aus. Im scheinbar unüberschaubaren Angebot des Kunstmarktes entdeckt sie das Besondere und versteht es, jedes Werk wirkungsvoll zu platzieren und verständlich zu vermitteln.

Bauherren und Projektentwickler erreichen eine Anziehungskraft für ihre Projekte, die sich Mitarbeiter, Kunden, Gäste, potentielle Mieter und Käufer wünschen.

Beindruckendes wird mit ganz unterschiedlichen finanziellen Vorgaben budgetgerecht erreicht.

Leistungen der Eva Mueller Kunstberatung für Kunst am Bau Projekte
  • Verblüffend gute Ideen und Leistungen für Ihre Kunst am Bau
  • Einzigartige, inhaltlich und ästhetisch passende Auswahl der Künstler/innen und Werke für die Kunst am Bau
  • Ausschreibung und Organisation von Wettbewerben Kunst am Bau für öffentlich geförderte Träger
  • Kontaktaufnahme zu Fachjuroren für Auswahlgremien
  • Organisation und Moderation von Jurysitzungen und Prämierungen
  • Projektorganisation für eine reibungslose Realisierung
  • Herstellungs- und Budgetüberwachung, Rahmung, Transporte, Versicherung
  • Optimale Platzierung und Inszenierung
  • Planung und Durchführung von Ausstellungen und Events zur Kunst am Bau
  • Führungen für Mitarbeiter, Kunden, Gäste und die Presse
  • Dokumentationen und Publikationen

Was bisherige Kunden der Eva Mueller Kunstberatung sagen:

Ich möchte mich bei Ihnen vor allem für die professionelle Unterstützung bei unserem Wettbewerb für die Kunst am Bau bedanken! Die Zusammenarbeit mit Ihnen hat uns allen Freude bereitet.
Stefan Bresser, Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Mönchengladbach

Ich danke Ihnen für das gelungene Kunstkonzept, das perfekt die Architektur ergänzt und im besten Sinn des Wortes, ins beste Licht rückt.
Grünwald Architekturbüro, Deutsche Bank

Beim Neubau unseres Firmengebäudes konnten wir einen künstlerischen Farbtupfer setzen, der über die Banalität eines Zweckbaus hinaus wirkt. Wir haben Künstler (Menschen) kennengelernt, die sehr interessant und erfrischend anders sind.
Olaf Breuer, leitender Architekt, Krämmel Unternehmensgruppe Wolfratshausen

Beispiele / Referenzen zur Kunst am Bau

Flughafen München
Flughafen München

Volksbank Breisgau
Volksbank Breisgau

Kreishandwerkerschaft
Kreishandwerkerschaft

Krämmel GmbH
Krämmel GmbH

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Wenn Sie die richtige Kunst für Ihr Bauvorhaben finden wollen –
oder als öffentlich gefördertes Unternehmen an den Leitfaden Kunst am Bau gebunden sind –
wählen Sie direkt die Eva Mueller Kunstberatung: 0049 (0) 89 641 57 39
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Kunst am Bau Flughafen Muenchen

Kunst am Flughafen München

Der Flughafen München kann mit hervorragenden Werken von Prof. Stefan Huber, Alf Lechner und Keith Sonnier bereits auf eine Sammlung von bemerkenswerter zeitgenössischer Kunst verweisen. Anlässlich des 100. Geburtstags von Franz Josef Strauss hat sich die Geschäftsleitung von Herrn Dr. Kerkloh für einen Wettbewerb “Kunst am Bau Flughafen Muenchen” entschieden, den Eva Mueller organisierte und moderierte – und bei dem das Kunstwerk mit dem Titel „Fliegen“ von Lothar Seruset als Siegerentwurf ausgewählt wurde.

Wettbewerbsorganisation der Eva Mueller Kunstberatung für die Kunst am Bau

Eva Mueller organisierte die Ausschreibung des begrenzt offenen Wettbewerbs, die Betreuung der Künstler, Auswahl der Jurymitglieder, Einberufung und Moderation der Jury, Dokumentation des Wettbewerbs. Im Nachgang betreute sie auch die Ausführung der Massnahme, die in einem äusserst kurzen Zeitraum effektiv umgesetzt wurde.

Vorgaben des Leitfadens Kunst am Bau und Umsetzung am Flughafen München

Bei öffentlich geförderten Projekten ist der Leitfaden “Kunst am Bau” des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung” anzuwenden, danach kommt diesen “eine baukulturelle Verantwortung und Vorbildfunktion zu. (…) Ihre Bauwerke sollen (…) das baukulturelle Niveau und Verständnis in unserem Land widerspiegeln und nationale Visitenkarte sein. Kunst am Bau ist ein Element von Baukultur, das deren Qualität und Ausdruckskraft mitprägt. (…)

Die Eva Mueller Kunstberatung verfügt über genaue Kenntnisse zum Leitfaden und achtete auch bei der Wettbewerbsorganisation und Betreuung der Kunst am Bau Flughafen München besonders darauf, dass sich künstlerische Idee und Umfeld ergänzen. “Der Orts- und Objektbezug der Kunst am Bau trägt dazu bei, Akzeptanz und Identifikation der Nutzer mit ihrem Bauwerk, sowie in der Öffentlichkeit zu stärken, Aufmerksamkeit herzustellen und Standorten ein zusätzliches Profil zu geben.“ Dies ist am Flughafen München gelungen!

Erster Preis für die Skulptur “Fliegen” von Lothar Seruset

Der Traum vom Fliegen ist ein sehr alter Traum. Viele verunglückten mit selbstgebauten Flügeln und Maschinen. Doch wie jede grosse Vision wurde das Fliegen letztendlich realisierbar und damit menschenmöglich. Und die Entwicklung ist auf diesem Gebiet ja noch lange nicht abgeschlossen! Heute geht es eher darum die Technik so weit auszufeilen, dass sie ökologisch verträglicher wird. Lothar Seruset nimmt diese Gedanken in seiner Umsetzung der Wettbewerbsidee auf.

Ein Mensch, kein bestimmter, steht auf einer abstrahierten Weltenkugel, fest auf seinen beeindruckend grossen Füssen. Ein Erdenwesen, das erkennt, wie sehr es im wahrsten Sinne des Wortes auf den Boden unter seinen Füssen angewiesen ist. Und doch hat dieses Wesen im Kopf die Idee des Fliegens, des Abhebens, der Leichtigkeit. Zwischen diesen Polen – sich ganz behende in die Luft heben zu können und gleichzeitig den Nährboden Erde nicht zu verlieren – stehen wir in unserer Menschheits-entwicklung. Grossartige technische Erfindungen liessen sich in den letzten Jahrhunderten verwirklichen. Nun ist die Frage, wie wir damit das Überleben auf diesem Planeten auch für zukünftige Generationen sichern!

Die Idee vom Fliegen – und deren Ausführung – liegt in Menschenhand, unsere Figur hier hält und trägt sie. Zu dieser Handhaltung hat Lothar Seruset ein Foto von Franz Josef Strauß gefunden, in dem er ganz spielerisch ein Flugzeug hält, fast so, als würde es wie ein Vogel von seiner Hand fliegen.

Jene Sehnsucht nach der Leichtigkeit des Fliegens, die Leidenschaft dafür scheint Franz Josef Strauß sehr bewegt zu haben. Es werden immer wieder Geschichten kolportiert, wie er Wind und Wetter trotzte, auch wenn seine Mitreisenden die Angst eher am Boden gehalten hätte.

Vielleicht ist dieser Zug in Beziehung zu setzen zu seinem Hang zur Provokation, zum Widerspruch. Vielleicht sah er sich auch als eine Art Ritter, allerdings nicht zu Pferd, sondern per Flugzeug, der in die Welt hinaus wollte. Das Zitat hier in der Säule verweist auf einen Vers des Dichters Conrad Ferdinand Meyer in seinem Epos „Huttens letzte Tage“ über einen kranken Ritter und Reformator: Ich bin kein ausgeklügelt Buch. Ich bin ein Mensch in seinem Widerspruch.“ Franz Josef Strauß hat das noch erweitert mit „Ich bin weder Heiliger noch Dämon“, denn für beide Sichtweisen auf seine Persönlichkeit gab und gibt es genügend Anhänger und Anhängerinnen.

Der Widerspruch ist also das zweite Thema, das sich in diesem Kunstwerk spiegelt, der Widerspruch von Himmel und Erde, abheben und auf dem Boden bleiben, Technikfreude und ökologische Verantwortung – und natürlich auch in der Form des Protestes, der Anfechtungen und Polarisierungen, die Franz Josef Strauß in seiner Person hervorrief – und selbst gern provozierte.

So befinden sich an zwei Seiten der Standsäule Reliefs. Eines mit dem erwähnten Zitat, das andere portraitiert Franz Josef Strauß im Cockpit, inspiriert von einem Foto aus den 60er Jahren.

Lothar Seruset

Lothar Seruset ist ein nachdenklicher Künstler. Er polarisiert nicht. Es liegt ihm fern andere zu bewerten und zu beurteilen. Seine Kunst erzählt uns etwas über das Leben, über die Menschen, unsere Zeit, unsere Ideen, unsere Versuche zu gestalten, vielleicht damit zu scheitern, etwas weiter zu verfolgen.

Ganz erdenhaft erkennt man in den Figuren von Lothar Seruset die Eingriffe, den handwerklichen Prozess. Die Kerben und Schnitzer erleben wir wie Metaphern zu den Lebenszeichen der Zeit, eingegraben in Gesichter und Körper. Im Gegenüber der Skulptur wird die eigene Körperlichkeit umso deutlicher und spürbarer. Das ist ihre große Stärke. In diesen Ausmassen gewinnt die Proportion zur menschlichen Größe eine ganz eigene Dimension. Und in ihrer organischen Formgebung ist diese Figur eine gezielt ausgewählte Ergänzung zum architektonisch eher streng geometrisch und technoid ausgerichteten Umfeld.

Mit ihrer rauen Oberfläche, ihrer gezielt eingesetzten Farbigkeit bringt Lothar Seruset in jedem Werk eine unverwechselbare Haltung zum Ausdruck. Nur in ihrer stoisch-selbstvergessenen Gelassenheit ähneln sie sich. Auf geniale Weise schnitzt, schneidet, hackt und sägt er sie zurecht. Wie jeder wirklich gute Bildhauer macht er damit etwas sichtbar, was uns sonst verborgen geblieben wäre.

Zweiter Wettbewerbssieger – Hubert Maier mit der Skulptur “Urgestein” 

Neben dem Entwurf von Lothar Seruset wurden im begrenzt offenen Wettbewerb “Kunst am Bau Flughafen Muenchen” auch Vorschläge von  Hubert Maier, Magdalena Jetelova, Ute Lechner und Hans Thurner und Lucy Teasdale angefragt. Die Jury mit Vertretern und Vertreterinnen des Flughafens und den Fachjuror und Jurorinnen Dr. Roger Diederen von der Kunsthalle der Hypo Kulturstiftung, Elisabeth Mehrl, Leiterin des Kunstvereins Rosenheim und Prof. Reese-Heim wählten unter den anonym eingereichten Ideen den Entwurf von Hubert Maier zum Zweiten Sieger.

Dieser Portraitentwurf von Hubert Maier war sicher für die gesamte Jury eine Überraschung. Zum Einen erwartet man bei zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern eigentlich kein realistisches Porträt! Die Büste ist eher ein Relikt des 19. Jahrhunderts. Und als nach der Entscheidung die Namen der Künstlerinnen und Künstler aufgedeckt wurden, war man auch sehr überrascht, dass diese Arbeit von Hubert Maier stammte, der für seine abstrakten Objekt- und Dingwelten bekannt ist.

Dabei versteckt sich beim zweiten Hinsehen genau die Mischung aus Idee, Handwerk und Kunst, die für Hubert Maiers Arbeiten so typisch sind. Nach dem ersten Tonmodell, das er traditionell mit der Hand aufbaute, nutzte er die neuesten technischen Computerberechnungen, um eine Negativform nach seinem Modell erstellen zu lassen, nach der er annähernd 100 Granitplatten zurechtschnitt und brach, um daraus ein Portrait zu formen, das nun jeder und jede, der oder die FJS kannte, sofort zuordnen kann.

Was unsere Auftraggeber sagen:

Wir haben dank Ihrer Hilfe eine wirklich gute Lösung gefunden, vielen Dank!
Dr. Michael Kerkloh, Geschäftsleitung, Flughafen München

Ich bin begeistert von dem Konzept und so wie ich mich weltweit schon umgesehen habe, ist das wieder genau das, was den Flughafen hier so einzigartig macht.
Andreas Sander, Architekt und Gestaltungsbeirat Flughafen München

Slideshow zum Wettbewerb Kunst am Bau Flughafen Muenchen – zum Durchklicken

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Kunst am Bau – Volksbank Breisgau Sued

Die  Leitidee für das Kunstkonzept zur Kunst am Bau der Volksbank Breisgau Süd eG

Eva Mueller identifizierte in der vorangegangenen Recherche die besondere Heimatverbundenheit der Menschen in dieser sonnenverwöhnten Region und zugleich ihre Fähigkeit, am Dreiländereck „über die Grenzen zu denken“ als spezifische Leitidee für die “Kunst am Bau – Volksbank Breisgau Sued”.

Kunst am Arbeitsplatz

Eine ganz spezielle „Theke“ der Bildhauerin Heike Endemann begrüsst im Empfang. In den Open Space Arbeitsbereichen finden sich Fotografien mit ungewöhnlichen Details der Land- und Stadtgemeinden, die zur Volksbank gehören, von Harald Rautenberg extra für dieses Haus eingefangen. Die Werke von 15 Künstler/innen dokumentieren das breite Spektrum von der Zeichnung bis zum Holzschnitt, feinen Papierskulpturen oder den Nachtaufnahmen des jungen Künstlers Daniel Schlindwein, die an den Geldspeicher von Dagobert Duck erinnern, in Wirklichkeit aber die „Goldgruben“ der Region, die Kieswerke illuminieren.

Für die Treppenhäuser wählte die Kunstberatung Collagen und Fotografien von Johanna Helbling-Felix aus, die in einer überzeugenden Gesamtinstallation immer neue Blickwinkel eröffnen und den Weg der Mitarbeiter/innen durch den Tag begleiten.

Kunstsymposium und Skulpturenpark

Zur feierlichen Eröffnung des Gebäudes, der “Kunst am Bau – Volksbank Breisgau Sued” und Einweihung des Skulpturenparks, organisierte Eva Mueller ein Symposium. Die Schweizer Gregori Bezzola und Niklaus Heeb grüssten mit ihrem Wolf aus dem Projekt “Grenzgänger”, Rüdiger Seidt begoss mit den Vorständen seine abstrakte „Eschbacher Tulpe“ aus Corton Stahl, die sogleich eine feine Patina entwickelte. Die bekannten Komponisten Mia Schmidt und Wolfgang Motz hatten über Monate hinweg die Töne der Region aufgenommen, nach der Uraufführung von „Notte Alba“ konnten die Mitarbeiter/innen zu jeder Zeit diese Klänge unter eine Linde im Garten geniessen. Mit einer Tanzperformance weihte Herta Seibt de Zinser ihre Eisenplastik ein.

Slideshow Kunst am Bau in der Volksbank Breisgau Süd eG zum Durchklicken
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Wettbewerb Kunst am Bau – Kreishandwerkerschaft Mönchengladbach

Für den Neubau einer überbetrieblichen Bildungsstätte der Kreishandwerkerschaft in Mönchengladbach, gefördert durch Landes-, Bundes- und EU Mittel, wurde die Eva Mueller Kunstberatung beauftragt einen begrenzt-öffentlichen, zweistufigen Wettbewerb für Kunst am Bau auszuloben.

Ziel:

Nach dem Leitfaden „Kunst am Bau“ des BMVBS „steht (die öffentliche Hand) mit ihren Bauwerken in besonderer Weise im Blickfeld der Öffentlichkeit. Ihr kommt eine baukulturelle Verantwortung und Vorbildfunktion zu. (…) Seine Bauwerke sollen (…) das baukulturelle Niveau und Verständnis in unserem Land widerspiegeln und nationale Visitenkarte sein. Kunst am Bau ist ein Element von Baukultur, das deren Qualität und Ausdruckskraft mitprägt. (…)

Künstlerische Idee und Bauaufgabe sollen sich ergänzen. Der Orts-  und Objektbezug der Kunst am Bau trägt dazu bei, Akzeptanz und Identifikation der Nutzer mit ihrem Bauwerk, sowie in der Öffentlichkeit zu stärken, Aufmerksamkeit herzustellen und Standorten ein zusätzliches Profil zu geben.“

Architektur:

Das neue Gebäude der Kreishandwerkerschaft in Mönchengladbach zeichnet sich durch eine klare, moderne Formensprache und vier unterschiedlich hohe Gebäudeteile aus, massgeschneidert für die Bedürfnisse der acht Lehrwerkstätten.

Das Ziel des planenden und ausführenden Architekturbüros RKW ist es, „ein freundliches und in seinem Erscheinungsbild dem Handwerk angemessenes, helles, offenes und einladendes Gebäude zu errichten.

Der Ort für die künstlerische Intervention wurde im allgemein zugänglichen und öffentlichen Bereich der Bildungsstätte geplant. Die Auseinandersetzung mit der Funktion und den Nutzern des Gebäudes, sowie seiner Materialität, sollte in der Kunst am Bau spürbar sein. Sie könnte z.B. über die Verwendung von verwandten Materialien wie Stein, Holz, Metall erfolgen. Dafür waren sämtliche Anforderungen zur Betriebssicherheit und zum Brandschutz zu berücksichtigen. Beim Entwurf musste auch auf die Stabilität und feste Verankerung der Werke geachtet werden, da die künstlerische Gestaltung den langjährigen Kontakt mit Auszubildenden und Materialtransporten überdauern soll.

Wettbewerbsverlauf:

Die Ausschreibung Kunst am Bau erhielten in der ersten Phase 12 Künstler/innen aus dem Raum NRW, die speziell zum Wettbewerb ausgewählt wurden. Ihre Auswahl erfolgte paritätisch (weiblich/männlich/renommierte und junge Künstler/innen). Sie wurden für den ersten Entscheidungsprozess um eine kostenfreie, visuell unterstützte, anonymisierte Ideenskizze gebeten, die den Ort und Ihre Intervention nachvollziehbar und schlüssig erklärt.

In der ersten Jurysitzung (paritätisch besetzt mit 1 Bauherrenvertreter,  1 Vertreter/in Architektur / 1 Vertreter/in Oberfinanzdirektion, 3 Fachpreisrichter/innen) wurden fünf anonymisierte Arbeiten ausgewählt. Alle Juryvertreter/innen durften jeweils nur an einer Jurysitzung  teilnehmen.

In der zweiten Jurysitzung wurde ein Entwurf prämiiert und zur Ausführung empfohlen.

Part der Eva Mueller Kunstberatung für die Kunst am Bau

Die Eva Mueller Kunstberatung war im gesamten Prozess für die Planung, Organisation und Durchführung des Kunst am Bau Wettbewerbs verantwortlich: Vom Entwurf der Auslobung, als Ansprechpartnerin für die beteiltigten Künstler/innen bei Rückfragen in Zusammenarbeit mit den ausführenden Architekt/innen, Anonymisierung der Entwürfe, Auswahl und Betreuung der Jurymitglieder, Einberufung und Moderation der Jurysitzungen, bis zur Dokumentation und Benachrichtigung der Künstler/innen von der Juryentscheidung.

Was der Auftraggeber zum Wettbewerb Kunst am Bau – Kreishandwerkerschaft Mönchengladbach sagt:

Ich möchte mich bei Ihnen vor allem für die professionelle Unterstützung bei unserem Wettbewerb für die Kunst am Bau bedanken! Die Zusammenarbeit mit Ihnen hat uns allen Freude bereitet.
Stefan Bresser, Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Mönchengladbach

Slideshow Wettbewerb Kunst am Bau – Kreishandwerkerschaft Mönchengladbach zum Durchklicken

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Wettbewerb Kunst am Bau für die Krämmel GmbH

Für den Neubau der Krämmel GmbH sollte die Kunst am Bau zum Teil direkt über die Auswahl der Eva Mueller Kunstberatung und zum Teil über einen Wettbewerb erfolgen. Die Krämmel GmbH legt als mittelständisches Bauunternehmen besonderen Wert auf eine ansprechende, umweltbewußte und sorgfältig geplante Architektur, gerade auch bei Gewerbebauten.

Kunst am Bau direkt über die Auswahl der Eva Mueller Kunstberatung

Für die Galerie im Obergeschoss des Neubaus wählte die Eva Mueller Kunstberatung die Künstlerin Erika Maria Lankes und entwickelte mit ihr eine passende Auftragsarbeit für diesen Ort. Die Entscheidung fiel auf den Bauarbeiter „M. Alphonse“. Die Skizzen und Entwürfe der Künstlerin entstanden, nachdem sie auf verschiedenen Baustellen die typischen Haltungen der Arbeiter eingehend studiert und in ihrer Skulptur zu einer überzeugenden Figur ausdrucksstark geformt hatte.

So wurde “M. Alphonse” von der Bildhauerin Erika M. Lankes bei der feierlichen Enthüllung auf der Eröffnungsfeier des Gebäudes zu der Attraktion für Mitarbeiter und Gäste.

Er verweist im Verwaltungstrakt auf die tragende Säule des Bau-Unternehmens, und zeigt damit die besondere Wertschätzung für diejenigen, die das Bauunternehmen Krämmel in erster Linie verkörpern – die Arbeiter! Gerade dieser tiefere Sinn des Kunstwerkes, verstärkt durch die gekonnte, realistisch-ungeschönte Darstellung der Menschen, die häufig nicht im Mittelpunkt stehen, die aber letztendlich mit der Qualität ihrer Arbeit über das Image einer Firma entscheiden, wurde von den Mitarbeitern und Gästen besonders honoriert.

Wettbewerb Kunst am Bau für den Eingangsbereich 

Gemeinsam mit ihrem Auftraggeber entwickelte die Eva Mueller Kunstberatung eine praktikable Vorgehensweise für den Wettbewerb Kunst am Bau und das spezielle Anliegen der Auftraggeber, die Architekturklassen der hiesigen Kunstakademie einzuladen. Die Eva Mueller Kunstberatung entwickelte die Ausschreibungsmodalitäten für den Wettbewerb Kunst am Bau, kontaktierte Professoren, vermittelte die Bewerbungsbedingungen an Studenten und Studentinnen der Hochschule für Bildende Kunst in München, war Anlaufstelle für Fragen und den Rücklauf der Vorschläge. Gemeinsam mit der Krämmel GmbH wählte sie die Jurybesetzung. lud zu den Sitzungen, präsentierte die eingelieferten Vorschläge, organisierte das Auswahlverfahren und dokumentierte die Bewertungen und Preisvergaben beim Wettbewerb Kunst am Bau.

Die Eva Mueller Kunstberatung bereitete die angemessene Präsentation der Künstlerentwürfe vor, stellte eine Jury zusammen, organisierte das Auswahlverfahren und lud zur Sitzung, in der drei Preisträger/innen ausgewählt wurden. Sie erstellte eine Dokumentation, lud die Presse ein und vermittelte dafür Foto- und Textmaterial zu den Künstler/innen.

Bei der Eröffnungsfeier zur Einweihung des Gebäudes wurde das prämierte Kunstwerk feierlich enthüllt, Eva Mueller erläuterte in ihrem Vortrag die Hintergründe zum Wettbewerb Kunst am Bau und zur Auswahl der Siegerarbeit und stellte den anwesenden Gästen auch die Künstlerin  vor.

Slideshow Wettbewerb Kunst am Bau für die Krämmel GmbH zum Durchklicken

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