Eva Mueller

Die Kunstberaterin Eva Mueller, bekannt durch ihre Kunstprojekte in unterschiedlichsten Branchen, Berichten in Radio und Fernsehen, Artikeln und Publikationen im Manager Magazin, der Wirtschaftswoche u.a., berät seit über 23 Jahren Unternehmer/innen, Vorstände, Marketingspezialist/innen, Bauverantwortliche, Projektleiter/innen, private Kunden.

Mit dieser langjährigen Erfahrung und ihrem Fachwissen als Expertin für Kunst im Unternehmen und Ausstellungsorganisatorin in unterschiedlichsten Arbeitsbereichen und Organisationen, vermittelt Eva Mueller ihren Kund/innen Sicherheit, die richtige Kunstauswahl für deren spezielles Klientel und Umfeld getroffen zu haben.

Es ist ihr ein besonderes Anliegen, im Alltag ihrer Auftraggeber/innen mit wirklich einzigartigen Lösungen für jedes Projekt ein motivierendes und nährendes Umfeld für Mitarbeiter/innen und Kund/innen zu schaffen, in dem es sich inspirierter und glücklicher arbeiten und leben lässt. Dabei findet sie für Kunst am Bau Projekte großer Auftraggeberfirmen wie dem Flughafen München ebenso stimmige und budgetgerechte Lösungen wie für Hotels, Büros in unterschiedlichen Branchen, Agenturen oder Kanzleien.

Ihre Urteilssicherheit, ihr Wissen, ihre Erfahrung und ein untrügliches Gespür für eine qualitativ und inhaltlich passende und inspirierende Kunstauswahl (Bilder, Objekte, Fotografien, Skulpturen, Installationen) zeichnen sie aus. Im scheinbar unüberschaubaren Angebot des Kunstmarktes entdeckt sie das Besondere und versteht es, jedes Werk wirkungsvoll zu platzieren und verständlich zu vermitteln. Mit ihrer integrativen Vorgehensweise erreicht Eva Mueller ein positiven Feedback bei allen Stakeholdern.

“Die Kunst will uns etwas über das Leben erzählen”, sagt Eva Mueller. Legendär und sehr beliebt sind daher ihre Einführungen bei Eröffnungen, Ausstellungen oder Biennale, bzw. documenta-Führungen. Mit detailliertem Hintergrundwissen, Geschichten zu Kunst und Künstlern, bezieht sie ihre Zuhörer mit in das Geschehen ein, verknüpft das Gesehene mit der Erfahrungswelt der Teilnehmer, sorgt für unvergessliche Erlebnisse und schafft es so für die jeweiligen Werke zu begeistern, zu interessanten Gesprächen, Austausch und echten Begegnungen anzuregen.

Darüber hinaus engagiert sich Eva Mueller auch in Kunstprojekten, die zu einem besseren völkerverbindenden Verständnis und Austausch beitragen.

2008 initiierte sie “Together”, eine Ausstellung mit 26 Künstlerinnen und Künstlern aus 12 europäischen und arabischen Ländern im Nationalmuseum in Amman, Jordanien, unter der Schirmherrschaft der Deutschen Botschaft in Amman und dem jordanischen Königshaus.

Ihr Wissen und ihre Erfahrung gibt Eva Mueller auch in Vorträgen und Publikationen weiter.

Sie hat dazu die Studie „Kunst im Unternehmen, in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftspsychologie von Prof. Lutz von Rosenstiel, an der Ludwigs-Maximilians-Universität München initiiert, ihr Beitrag mit dem Titel „Investition in die Zukunft“, in „Kunst-Investment“ erschien im Gabler Verlag, weitere Informationen zu ihren Publikationen finden Sie hier

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Slideshow zu Entwurfsideen, Projekten und Aktionen von Eva Mueller und ihren Künstlern:
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Stille. Jenseits der Form, innerhalb der Zeit

Die von der Kunstberaterin Eva Mueller kuratierte Ausstellung “Stille. Jenseits der Form, innerhalb der Zeit” zeigte 2013 in der Oratorio di San Rocco, Padua, Fotografien von Inea Gukema-Augstein und Skulpturen von Annamaria Zanella und Renzo Pasquale.

Video zur Ausstellung “Stille. Jenseits der Form, innerhalb der Zeit”:

Nach den Stationen in Padua, 2013 und München, 2014, präsentierte der Palazzo Guinigi in Lucca 2014 die Ausstellung „Stille. Jenseits der Form, innerhalb der Zeit“. Inspiriert von Fotografien der Künstlerin entwickelten die beiden Padovaner Künstler Plastiken, die in einen inspirierenden Dialog mit den Fotografien von Inea Gukema-Augstein treten.

Mirella Cisotto Nalon, Kulturreferentin der Commune Padua, im Katalog zur Ausstellung
“Stille. Jenseits der Form, innerhalb der Zeit”:

“Formen, übersetzt in Zeichen und Symbole, kommunizieren über Vergangenheit und Gegenwart, sie evozieren Orte, die vom Schweigen berührt wurden, uralte Kulte und Rituale, die uns unweigerlich an die Ursprünge bringen, uns – heute vielleicht noch mehr als früher – die Verlorenheit des Menschen vor Augen führen, angesichts des Universums und der eigenen Existenz, angesichts der Entzauberung einer Realität, die es zu entziffern und verstehen gilt, angesichts der zahllosen Fragen, die immer noch ungelöst sind, trotz der Fortschritte der Wissenschaft, die alles zu erklären sucht.

Die großen Steine mit dem Hauch des Mystischen und Feierlichen, die der Steinzeitmensch verlegte und gen Himmel türmte, die er in Kreisen, Reihen und Spiralen anordnete oder mit denen er architektonische Strukturen schuf, sind die bevorzugten Objekte der Arbeiten von Inea Gukema-Augstein. Es gelingt ihr, sie zum Leben zu erwecken und in Schwingung zu versetzen, ohne sie den stillen, weiten Räumen zu entziehen, denen sie verhaftet sind, und ihnen so Würde zu verleihen, ihre beeindruckende Größe sowie die Kraft und die fast magische Wirkung zu vermitteln, die sie nicht nur auf die Menschen alter Zeiten hatten, sondern auch auf die heutigen, jedenfalls wenn sie für ihre starke evokative Kraft und ihre strenge Grandiosität empfänglich sind.

Zanella und Pasquale übersetzen diese Empfindungen in dreidimensionale Werke, die aus Marmor, Plexiglas, Eisen, Stahl und Gold gemacht sind. Die beiden Künstler sind über die Grenzen Europas hinaus bekannt für ihre Schmuckkunst, für ihre aufmerksame Suche nach Materialien und Formen, die alte Gewohnheiten herausfordern und sich zwischen der harmonischen und eindeutigen Klarheit einer reinen Geometrie (Pasquale) bis hin zur Überschreitung bewegen, die, durch die Arte Povera, das Ready-made, die waghalsige und rastlose Experimentierfreudigkeit mit bisher unbenutzten und ungewöhnlichen Materialien zum tiefsten und intimsten Konzeptualismus führt (Zanella). Sie widmen sich nun erstmals offiziell der Plastik, die ja schon ausgiebig in ihre kleinen Formen und in ihre vielschichtige Inbezugsetzung mit dem beweglichen Objekt des Körpers miteingeflossen ist, unbedingte Voraussetzung auch in der Schmuckkunst.”

Anfragen zur Ausstellungsplanung und -organisation

Bei Fragen zur Planung und Realisierung von Ausstellungen wählen Sie direkt die Eva Mueller Kunstberatung: 0049 (0) 89 641 57 39 oder senden Sie eine Mail unter welcome@kunstberatung.de und vereinbaren Sie einen kostenfreien Telefontermin.